Zubehör Klettergurte

Klettergurt Test

Klettergurte sorgen dafür, dass Sie sich auch in der Höhe sicher und wohl fühlen können – die richtige Handhabung und das passende Modell vorausgesetzt. Ob Sie nun dem Klettern als Sport und Hobby nachgehen oder aber beruflich als Industriekletterer arbeiten: Das Tragen eines Klettergurtes sollte hierbei als Eigensicherung eine Selbstverständlichkeit sein – und ist gerade im industriellen wie gewerblichen Einsatz auch oftmals gesetzlich vorgeschrieben.

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Klettergurte Informationen

Diese Seite gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Klettergurte für Erwachsene und stellt Ihnen auch Klettergurte für Kinder vor. In unseren Empfehlungen haben wir bekannte Marken wie Mammut Erwachsene Klettergurt Ophir 4 Slide  oder auch EDELRID Klettergurt Jay aufgeführt. Als Kriterien unserer Kurzbeschreibungen haben wir unter anderem auf Faktoren wie das Gewicht und die mitgelieferte Ausrüstung geachtet. Neben den konkreten Modellempfehlungen möchten wir mit unserem Informationsportal auch Kletter-Einsteigern den Start in die alpine Welt bzw. in die Welt der Kletter- und Boulderhallen erleichtern und erläutern in unserem Glossar die wichtigsten Begriffe rund um dieses schöne Hobby.

Hüft- und Komplettgurte

Hüftgurte, wie zum Beispiel das Modell Petzl Erwachsene Klettergurte Corax, liegen – wie der Name schon sagt – an der Hüfte und werden ähnlich wie eine Hose angezogen: Die Bein- und Hüftschlaufen dieser Sitzgurte werden anschließend festgezogen. Wenn man in dem Gurt hängt, ist das mit ein wenig Kraftaufwand verbunden und wegen der hohen Bewegungsfähigkeit gerade für Klettersportler angenehm. Allerdings wird der Oberkörper hierbei nicht geschützt: Ein Komplettgurt wie der Rock Empire Skill Uni ermöglichen hingegen eine ziemlich aufrechte Hängeposition. Solche Klettergurte werden oft für Anfänger und Kinder (unser Tipp: SALEWA Klettergurt Sitharness Bunny Climb) empfohlen, auch im Bereich des Arbeitsschutzes findet man diese Komplettgurt-Modelle häufig.

Gut vorbereitet

Klettern geht nicht nur in die Arme und Beine, sondern beansprucht auch die Finger ganz besonders. Beugen Sie vor Start der Klettersaison dem Muskelkater vor und machen Sie sich schon einmal fit für den Sport, indem Sie gezielt die Muskulatur trainieren. Zum Beispiel mit dem Pro Hands Fingertrainer Pro medium, mit dem sich die Finger einzeln trainieren lassen. Ein wenig Vorbereitung lässt dann das Klettern gleich viel leichter werden – und auch der Muskelkater in den Händen dürfte damit durchaus kleiner werden.

Die richtige Handhabung: Der Klettergurt

Ob Bergsteigen, Klettern oder beruflicher Einsatz: Die Klettergurte sorgen bei Sport und Arbeit in großer Höhe für Sicherheit – die richtige Handhabung vorausgesetzt. Während es bei erfahrenen Bergsteigern schon Routine ist, sollten gerade Anfänger konzentriert an die Sicherung denken. Insbesondere sollten die Schnallen überprüft werden, ob sie verschlossen sind, die richtigen Schlaufen verwendet werden und die Anseilknoten präzise getestet werden. Wer heute klettert hat es übrigens deutlich einfacher und luxuriöser als die ersten Kletterer: Diese Abenteurer nutzten einfach ein Seil, um sich festzubinden – direkt am Körper. Sicherlich eine deutlich kompliziertere, risikoreichere und unangenehmere Möglichkeit, die sich mit der Erfindung des Klettergurtes deutlich verbesserte.

Die passende Klettergurt-Größe

Menschen sind unterschiedlich groß, und entsprechend gibt es auch verschiedene Größen bei den Klettergurten. Während es verschiedene Gurt-Kollektionen für Kinder und Erwachsene gibt und die Kindermodelle in den meisten Fällen einheitliche Größen haben, so haben erwachsene Kletterer meist die Wahl zwischen Gurten der Größe S und XL- oder gar XXL-Klettergurten. Hierbei unterscheiden sich die Größen der Schlaufen. Der genau Sitz der Gurte, also die exakte Schlaufenweite, lässt sich bei den Gurten entsprechend einstellen.

Das richtige Zubehör

Der Klettergurt ist als Sicherungszubehör bei diesem alpinen Sport in keinem Fall wegzudenken, aber ebenso wichtig ist natürlich ein passendes Kletterseil. Hier empfiehlt es sich, auf ein renommiertes Modell zurückzugreifen, das entsprechend belastbar ist. So hat beispielsweise das Kletterseil Edelrid Karlstein einen Fangstoß von 8,8 Kilonewton und ist dabei auch noch ein echtes Leichtgewicht: Pro Meter wiegt das Seil nach Herstellerangaben gerade einmal 62 Gramm.

Auch der passende Karabinerhaken ist ein extrem wichtiges Sicherungselement und sollte deshalb mit Sorgfalt und Bedacht ausgesucht werden, auch da er zur Standardausstattung gehört. Der Elliot ST Don KL HMS Karabiner zum Beispiel soll über eine hohe Bremswirkung verfügen und somit auch für Personen mit geringer Handkraft geeignet sein.

Nach der Klettertour

Nach einer hoffentlich imposanten Klettertour kommt am Tag danach oft der Muskelkater. Doch was dagegen tun? Ein Patentrezept gibt es wohl nicht. Einige Sportler sagen, dass Wärme hilft und gehen in die Sauna, um die Schmerzen zu lindern. Um rauen Händen entgegenzuwirken, die ja beim Klettern ungewohnt strapaziert werden, helfen nach dem Klettern Handcremes wie KletterRetter Handcreme für Kletterer und Boulderer.